Calling you from the top of friction, calling you from the wrong direction..

  Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Letztes Feedback
   2.06.13 22:24
    Genuine friendly relatio
   2.06.13 23:36
    In order a substantial a
   3.06.13 03:01
    Relationships go on the
   3.06.13 06:05
    Really do not it's the p
   5.06.13 07:34
    Assume'w not squandering
   11.06.13 05:13
    Those that would keep yo



http://myblog.de/highsnobiety

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

So langsam verkomm ich zum kompletten Vollassi. Schon früher gemerkt, aber jetzt erst wirklich realisiert. Meine Schlafgewohnheiten sind für’n Arsch, ganz zu schweigen von meinen Essgewohnheiten. Meine Einstellung zum Leben lassen wir mal komplett weg.

Hab gestern von neun 9h morgens bis 17h30 gepennt. Mit Kopfschmerzen aufgewacht, ’Lenßen & Partner’ geguckt, angezogen & einkaufen gegangen. Ich kam wieder & hatte ’n Zettel an der Tür hängen: ’Ich hab die Treppe schon gewischt, das war nach den Bauarbeiten auch wirklich nötig !’ Na ja, wie ich sagte, die hockt bestimmt den halben Tag vorm Spion. Mich dann ’n bisschen aufgeregt, ’Explosiv’ geguckt, müde gewesen, ins Bett gelegt, eingepennt. Bis 2h nachts gepennt, aufgestanden. In die Küche, überlegt, was zu Essen, wieder ins Bett gelegt. Musik gehört, gegen 3h30 wieder in die Küche, Wasser mit Spüli in den Topf mit dem verbrannten Erbseneintopf getan & aufn Herd warm werden lassen. Das Zeug abgekratzt, die Toilette runtergespült. Wasser eingelassen, um abzuspülen. Wieder ins Bett gelegt & Musik gehört. Gegen 4h wieder in die Küche um abzuspülen. Na ja, Topf ist sauber. Noch ’n bisschen Küche sauber gemacht, angefangen, Schinken & Zwiebeln zu schneiden, mein eigentlicher Plan ist nämlich, mir Spätzle mit Schinken-Sahne-Soße zu machen. Wie gesagt, egtl. & die Wahrscheinlichkeit ist bestimmt sehr gering. Wieder ins Bett gelegt & Musik gehört. I’ve got no motivation, where is my motivation? No time for motivation, smoking my inspiration.. Call me pathetic, call me what you will, my mother says to get a job but she don’t like the one she’s got, when masturbation lost its fun you’re fuckin’ breaking. Gegen 7h Waschmaschine angestellt, wollt ich egtl auch schon seit zwei Tagen getan haben. Lustig in den Wohnung rumgewandelt & Hasskicks geschoben. Gebügelt & ’n bisschen aufgeräumt. Todessehnsüchten gefrönt, weiter nutzlos durch die Wohnung gewandelt. Mal dran gedacht, heut die Fenster im Wohnzimmer zu putzen. Steht aber immer noch ziemlich auf der Kippe. Die Überlegung, nicht das Fenster. Wieder ins Bett gelegt. Musik gehört, Überraschung. Was wäre ich ohne Musik. Ich kann so was ja immer recht schwer in Worte fassen, bin ja nicht so die Meisterin des Ausdrucks. Wenn ich beispielsweise mit Marcel telephoniere & erzählt, wie kacke das Leben ohne Musik wäre, kommt bei mir nur stumpfe Scheiße raus, obwohl ich schon denke, das mir Musik genauso wichtig ist wie ihm. Auch wenn wir uns da manchmal nicht so ganz einig sind, aber verflucht, wenn ich Retromusik hören will, dann hätt ich früher gelebt. Ich kann nun mal nix mit Ozzy Osbourne & Konsorten anfangen. Ich mag The Ramones. & ich mag die Buzzcocks. & The Vapors. & noch ’n paar andere ältere Punkbands. Ich find das reicht. Immerhin hegen wir beide einen großen Hass, was MIA. betrifft. Obwohl ich sagen muss, ich mag ’Mausen’. & vllt fand ich auch ’Tanz der Moleküle’ für zwei, drei Tage ganz gut, bis mir das elende Xylophon tierisch aufn Sack gegangen ist. Aber ’Mausen’ ist toll. So sehr ich mir auch dagegen gewehrt hab, aber es ist toll. Ich erwarte schon sehnsüchtig, dass es mir endlich aufn Sack geht. Nun ja, aber der guteste Herr befürchtet sowieso, dass mein guter Musikgeschmack den Bach runtergeht, ich hab nämlich beschlossen, Jennifer Rostock zu mögen. & ich find da ist auch nichts schlimmes dran. Die Alte sieht gut aus & die Musik ist auch knorke. & es hört sich gar nicht nach Schlager an ! Ich nöl schließlich auch nicht rum, weil der Johnny Cash hört. Na ja, aber der ist auch recht knorke, muss ich zugeben. Letztens das Video von ’Hurt’ gesehen & wie’n Schlosshund geplärrt. Ist aber auch traurig.. Man sieht ihm an, dass er nimmer lang hat, dann noch die Bilder seines Lebens dazu. Na ja, wirkt glaub ich, aber auch nur, wenn man ’Walk the Line’ gesehen hat, weil man dann, denk ich, ’ne Geschichte dazu hat & weiß, was so passiert ist. & das metaphorische Schließen des Klavierdeckels.. Traurig-schön. Da macht’s auch gar nix, dass es von den Nine Inch Nails gecovert ist. Der darf das. Linkin Park dürfen das auch. Wie auch immer, der beschwert sich auch immer, dass alle sagen, dass der Country hört, wenn er sagt, dass er Johnny Cash mag, also hat der nicht zu sagen, dass Jennifer Rostock Schlager ist. Genauso wie’s zum Kotzen ist, dass man als Mensch, der Rockmusik hört, gefälligst keinen HipHop zu hören hat. Ungeschriebenes Gesetz & so. Gequirlte Scheiße, HipHop ist nicht gleich Bushido, Sido, Aggro Berlin & wie sie nicht alle heißen. Es gibt auch verdammt eloquenten HipHop. & zudem muss ich leider zugeben, dass ich, unabhängig von dem, was ich von Sido halte, die Musik mittlerweile sogar annähernd angenehm finde. Aber ich glaub, mittlerweile bin ich sowieso aus dem Alter raus, wo einem Musik noch peinlich ist. Na ja, bis vllt auf Schnuffel.. Das gut zu finden wäre auch für mich schwer zuzugeben & wahrscheinlich noch härter, für mich selbst zu akzeptieren.

& ich wart mal wieder auf den Frühling, man kann nicht nur traurige Lieder singen, doch bald werden sie wieder anders klingen, wenn die ersten Sonnenstrahlen Wärme bringen.. Was mich immer wieder fasziniert ist die Tatsache, dass man, was ja recht natürlich ist, doch ’ne Menge Gefühle & Gedanken mit sich rumträgt. Nur kann man sie selbst nicht in Worte fassen. Ist mir jedenfalls schon oft so gegangen, aber wie gesagt, ich bin auch nicht so die Meisterin des Ausdrucks. Ich kann Gedanken & Gefühle nicht wiedergeben, ohne dass es sich bescheuert anhört. & dann hörst Du ein Lied & es ist genau das, was Du fühlst, aber nie hättest in Worte fassen können. Ich weiß nicht wieso, aber ich bin davon immer wieder fasziniert. Musik erinnert Dich auch immer an bestimmte Menschen, Situationen & Du reist gedanklich immer in diese Zeit zurück. Ja, die gute Melancholie. & irgendwie macht’s manchmal Dich manchmal traurig, egtl möchtest Du nur, dass es so ist wie früher, manchmal bist Du einfach nur dankbar für diese Zeit & bist trotzdem froh, dass sie vorbei ist.. Musik kann so viele Gefühle in einem auslösen, ist schon irgendwie komisch. Ich denke, Filme können auch was in einem auslösen, aber das beschränkt sich eben nur auf eine bestimmte Zeit, was es bei Musik eben nicht tut. Bei Filmen hast Du was Anschauliches, in dem Du einer Wunschvorstellung hinterher rennen kannst & das machst Du dann solang, bis der Film zu Ende ist. & dann ist auch wieder gut. Ist jedenfalls bei mir so. Da prinzipiell die meisten Filme ja sowieso mit ’nem Happy End enden. Oder wie es der Arzt meines Vertrauens sagen würde: Es ist nicht wie im Film, da stirbt der Held zum Schluss, damit man nicht zu lange ohne ihn auskommen muss. Mit Musik verbindet man immer Erinnerungen mit sich selber & anderen Leuten. & das hat man beim Film eben nicht. Da rennt man immer Wunschvorstellungen hinterher. Was ich prinzipiell ja auch gerne mal mache. Aber dafür brauch ich eben keine Filme, ich hab genug Fantasie.

Mit vielen Menschen, die ich kennen gelernt hab kann ich auch automatisch ’n Lied verbinden. Weil man übelst dazu abgerockt ist, weil man mit dem Menschen zu dem Lied was echt tolles erlebt hat, weil man’s viel zu häufig gehört hat, weil der Mensch so extrem drauf abgefahren ist.. Musik kann einen extrem runterziehen, aber auch total hochpushen, wenn man total beschissen drauf ist, man kann sich mit vielem identifizieren.

Was ich durchaus komisch finde ist aber mal die Tatsache, dass man Alben & Lieder beim ersten Mal hören immer anders wahrnimmt. & dieses Gefühl iwann verloren geht. Na ja, vllt normal aber egtl schade. Obwohl sich das Gefühl, wie mir aufgefallen ist, auch hervorragend wieder holen lässt, wie mir aufgefallen ist. ‚Himmelbau’ beispielsweise ist da das Paradebeispiel bei mir. Ärzte-Konzert. Vorhang mit der Aufschrift ’Achtung, Jazz !’. Die ersten Takte von Himmelblau. Bei mir absolute Gänsehaut. Na ja, könnte auch an der Kälte gelegen haben. Bin ja ’n Mädchen & frier verhältnismäßig schnell. Aber dieser Moment war denk ich, schon ziemlich besonders. Man hockt die ganze Zeit auf diesem Gelände rum & wartet, das nun endlich Die Ärzte kommen. & dann ist es endlich so weit. & ’Himmelblau’ & der Vorhang fällt & die ganze Welt ist toll. Jedenfalls für die nächsten 2 ½ bis 3 Stunden. Deswegen ist ’Himmelbau’ immer noch besonders für mich, weil es mich immer an diesen Gänsehaut-Moment erinnern wird. So ’ne Gänsehaut wie wenn Du verliebt bist & derjenige Dich berührt. ’Wer sind wir?’ - ’Die Ärzte !’ - ’Woher kommen wir?’ - ’Aus Berlin !’ - ’Was für eine Band sind wir?’ - ’Die beste Band der Welt !’ Fakt ist: Wenn ich kein Gehör mehr habe bring ich mich um. Ich seh ja so schon wenig Sinn in meinem Leben, aber ohne Musik, nee, das Spielchen spiel ich aber nicht mit.

Wo sich der Kreis auch wieder schließt, wo wir schon bei wenig Sinn im Leben sind. Ich schlaf zu echt unchristlichen Zeiten, dann vorzugsweise auch viel zu viel, ich ess kaum was & wenn ich was esse, kotz ich es meist nach spätestens ’ner dreiviertel Stunde wieder aus, so entstand wahrscheinlich auch die Redewendung ’Ich hab die Unschuld kotzen sehen !’, hab innerhalb einer knappen Woche 4 Kilo abgenommen, krieg nix geschissen & befinde abwechselnd in den Stadien ’Ich möchte gesamtes Inventar kurz & klein schlagen, inklusive sämtlicher Menschen, die auf der Welt verweilen’ & ’Mir ist alles komplett egal, ich bin ’ne Totalversagerin & weiß doch sowieso, dass ich euch allen egal bin’. Letzteres ist die Phase, wo man spontan mal 2h durchheult. Ist schon komisch, manchmal verspür ich soviel Wut, auf alles, auf die gesamte Welt, auf Menschen mit ihren stupiden Einstellungen, auf Menschen, die mir weh getan haben, auf Menschen, die immer noch meinen, über mich urteilen zu können & zu müssen, obwohl sie mich ’nen Scheißdreck kennen.. & man möchte diesen Menschen auch so wehtun, wie sie Dir wehgetan haben, man denkt in dem Moment, dass sie das echt verdient haben. Am liebsten würde man ihnen die Fresse einschlagen. & dann ist iwann diese Phase vorbei & Du merkst, dass Du dann kein bisschen besser als diese Menschen wärst, Du würdest Dich genau auf ihr Niveau hinablassen. & so ungern man es auch glaubt, ich denk, das liegt in der menschlichen Natur, man glaubt immer, das Menschen einen mit Vorsatz verletzen. Vllt denk auch nur ich das, ich weiß es nicht. Aber Menschen, denen wirklich was an Dir liegt, die wollen Dich vllt gar nicht verletzen, sie versuchen nur, den richtigen Weg für sich selber zu wählen. & das muss nicht zwingend der richtige Weg für den Anderen sein. Der richtige Weg für den Einen kann für den Anderen gleichzeitig sehr verletzend sein. Häufig will man das nicht einsehen. Häufig will ich das nicht einsehen. Weil ich mir denke, dass es da noch einen Anderen Weg geben muss. Vllt ist das auch sehr egoistisch. Ich suche immer nach dem Weg, der für mich besser ist. Verdammt, es ist egoistisch. & manchmal machen Menschen, die Dir wichtig sind Dinge, von denen sie denken, dass es nicht so schlimm ist, vllt ist es im Großen & Ganzen nicht schlimm & doch verletzt es Dich. Du stellst alles in Frage. & Du weißt, es ist nicht fair, alles in Frage zu stellen. Manchmal gibt es eben doch meilenweite Unterschiede zwischen Männchen & Weibchen. Das Schlimme an der Sache ist, dass ich mich durch viele Dinge verletzt fühle, & muss zwar sagen, ich bin froh, dass ich mittlerweile einigermaßen meine Fresse aufkriege. Wenn ich gewisse Zeiten zurückdenke & überlege, wie verflucht introvertiert ich war & wahrscheinlich immer noch bin, ist schon krass, Dich verletzen Dinge & Du hälst die Fresse, weil Du Angst hast den Menschen, der Dir wirklich wichtig ist, zu verlieren. & egtl weißt Du’s besser, denn der Mensch ist es gar nicht wert, wenn er keine Rücksicht auf deine Gefühle nimmt. Egal, wie lächerlich diese Gefühle auch sind. & doch ist da immer eine Angst, genau diesen Menschen zu verlieren. Immer ein Bild davon aufrecht zu erhalten, dass man nicht verletzlich ist, dass sämtliche Sachen von einem abprallen, egal was einem an den Kopf geknallt wird, dass man stark ist. Es ist anstrengend. & genau das Gegenteil ist Fall. & dann kommt iwann der Punkt, wo man bei der kleinsten Sache austickt, ’ne Sache, die weit weniger schlimm ist, als das, was einen egtl wirklich verletzt. & man wirkt noch bekloppter. Man hält einfach die Fresse & heult sich stattdessen die Augen ausm Kopf. Wie gesagt, schlimm ist, dass ich mich durch sehr viele Sachen verletzt fühle, aber selbst immer denke, ich bin unfähig, Menschen zu verletzen. Was natürlich nicht stimmt. Vllt versuch ich auch, meinen richtigen Weg zu finden & bekomm gar nicht mit, dass ich andere Menschen verletze. Klar, es gab auch Momente, an die mich erinnere, in denen ich Menschen verletzt hab. Darüber war ich mir vorher auch im Klaren, doch ich hielt es für denen richtigen Weg meinerseits. Zumindest in dem Moment. Abends sah das wieder ganz anders aus. & egtl hab ich, obwohl ich zu dem Zeitpunkt meinte, den richtigen Weg für mich gefunden zu haben, mir auch selbst ziemlich weg getan. Vllt aber auch die richtige Strafe. Egtl ist es auch echt schade, dass wir Leuten, die uns wirklich wichtig sind, dies nie sagen. Egal, ob’s nun auf Gegenseitigkeit beruht oder nicht, aber iwie denkt man immer, dass es dazu nicht den richtigen Zeitpunkt gibt, es kommt vllt zu überzogen rüber. & dann kann man’s vllt nie mehr. Man weiß ja nie. & dann bereut man’s vllt. Na ja, bei mir ist es auch nicht anders. Ich würd’s wahrscheinlich auch nie gebacken kriegen. Aber ich fänd’s schon toll, von Menschen, denen ich wichtig bin, gesagt zu bekommen, dass ich ihnen wichtig bin. Zumal ich mir so oft absolut unwichtig & nutzlos vorkomme. Aber das wäre jetzt auch schon wieder so’n eigensüchtiger Gedanke, ich hörte davon, dass man nur das erwarten kann, was man auch selbst geben kann. Das ist dann die Phase des Komplett-traurig-Seins.

Ich fühl mich wie ’n Komplett-Assi. Ich mach nichts, krieg aber mal so gar nichts geschissen & fühl mich trotzdem durch alles überfordert. Ich hab das Gefühl, so viele Leute erwarten was von mir, aber ich kann diese Erwartungen nicht erfüllen. Ich bin letztens heulend über der Erbschaftssteuererklärung zusammen gebrochen, weil ich’s absolut nicht gerallt hab. Ich mein, dass ich lächerlich. So viele Leute haben viel mehr Erwartungen, die sie erfüllen müssen & ich brech heulend über ’ner Erbschaftssteuererklärung zusammen. Ich bin schon wirklich lächerlich. Ich hasse mich für so was. Ich hasse mich dafür, gegenüber anderen Menschen nicht zugeben zu können, wie’s mir wirklich geht, dass ich nicht dazu stehen kann, dass es mir mehr als beschissen geht. Ich krieg’s ja noch nicht mal gebacken, gegenüber ’nem Psychologen zuzugeben, wie’s mir wirklich geht, wie sinnlos das Leben für mich ist, dass ich doch recht oft über Selbstmord nachdenke. Ich mein, ich hab immer noch genug Selbsterhaltungstrieb, aber die Gedanken sind halt da. Oder ganz weit weg, wo mich keiner findet. Verfluchte Scheiße, ich bin so lächerlich.

7.12.08 09:38
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung